AT: bridge

ab Juni 2021

Der Mockup eines Brückenträgers macht halt vor dem Zeughaus Teufen und wird Teil von künstlerischen Interventionen.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Königlichen Technischen Hochschule in Stockholm und des Karlsruher Institut für Technologie.

Nach langer Vorarbeit mit Recherche- und Entwurfsphase, Workshops, Exkursion und geplanter Ausstellung macht der Mockup eines Brückenträgers (ein Großmodell im Maßstab 1:3) ab Juni 2021 vor dem Zeughaus Teufen Zwischenhalt. Damit kommt er zurück zu einer seiner Inspirationsquellen. Hier soll er im Kontext der hiesigen Baukultur bewundert und gewürdigt werden, dies auch in Form einer weiteren Bearbeitung.

Die im Museum gezeigten Werke der Baumeisterfamilie Grubenmann, konnten in ihrer Wirkungszeit (ca. 1750-1825) nicht mit den heute üblichen rechnerischen Methoden entwickelt werden. Die Baumeister mussten intuitiv vorgehen und diese Methode entspricht oft auch künstlerischen Strategien.

Daher scheint es naheliegend, dass immer wieder rechnerische und intuitiv vorgehende Kompetenzen kombiniert werden.

Der Konstruktion werden vor der Weiterreise einige künstlerische Elemente von Katrin Hotz, Gret Zellweger und Birgit Widmer hinzugefügt, welche an den weiteren Stationen ergänzt werden sollen, bevor er dann seine Reise zum eigentlichen Bestimmungsort der Brücke antritt.

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