ORT DER LIST und der Baukultur

12. List

Donnerstag, 26. März 2015, 17 Uhr

Fragestellung: Kann sich der ORT DER LIST entwickeln, Strukturen bündeln und eine Koordinationsstelle werden? Anschliessend BSA-Mitgliederversammlung?

Rahel Lämmer, Vreni Härdi, Stephan Flühler, Werner Frischknecht, Ueli Frischknecht, Fredi Altherr, Ueli Vogt, Kristina Hofstetter

Wir nutzen die Gunst der Stunde dazu, eine Bündelung von Strukturen unter dem Zeughausdach anzudenken. Zur Debatte steht eine gemeinsame Geschäftsstelle, die – zuerst als Pilotprojekt – die Bereiche Dokumentation (Forum Appenzellerhaus, Heimatschutz), Beratung (Bauen in Ausserrhoden) und Veranstaltungen/Debatte (Ort der List und der Baukultur, Hausanalyse) verwaltet. Ziel soll sein, durch Synergien eine über die Einzelnen hinausweisende Gesamtkraft zu erzeugen.

Nach einer angeregten und durchaus kontroversen Diskussion von der Namensgebung über die Finanzierung bis hin zu den beteiligten Akteur/innen halten wir am Ende der List fest: Ein erster, wichtiger Schritt ist es, dass sich alle Beteiligten als Teil eines Ganzen verstehen, als Einheit auftreten und in dieselbe Richtung blicken. Dass Synergien gemeinsam genutzt werden wollen, ist allen klar. Über die Form (nur gemeinsame Verwaltung oder auch inhaltliche Aufgabenteilung, gemeinsamer vs. selbständiger Rhythmus usw.) wird zu einem späteren Zeitpunkt ausserhalb der List weiterdiskutiert.

Nach der List ist die BSA-Mitgliederversammlung angesetzt mit einem Einblick in die Arbeit des FAOT, der Präsentation der Workshopverfahren der Gemeinde Teufen anhand der Überbauung des ehemaligen Thürer-Park-Geländes durch Astrid Staufer und Paul Knill und einer daran anknüpfenden Gesprächsrunde mit Astrid Staufer, Paul Knill, Peter Mettler und Ueli Vogt.

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